Vorsorge
Heute an morgen denken!
Warum Altersvorsorge für uns im öffentlichen Dienst so wichtig ist: Durch das Versorgungsänderungsgesetz von 2001, das zu einer Verschlechterung der Versorgung im öffentlichen Dienst geführt hatte, müssen Beamte seit 2001 Einbußen bei ihren Pensionen hinnehmen.
Auch für Tarifbeschäftigte ist das Rentenniveau abgesenkt worden. Daher empfiehlt sich auch für Beamte und Tarifbeschäftigte, Eigenvorsorge für das Alter zu betreiben. Diese Botschaft ist inzwischen bei vielen dbb-Mitgliedern angekommen.
"Eine kluge und stabile Altersvorsorge ruht auf mehreren Säulen: Neben der Versorgungszusage des Dienstherrn beziehungsweise der gesetzlichen Rentenversicherung empfiehlt sich dringend eine private Vorsorge." Peter Heesen, Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion
Lassen Sie die Zeit für sich arbeiten!
Gerade jüngere Beamte und Tarifbeschäftigte schieben Entscheidungen über eine angemessene Altersvorsorge hinaus - nach dem Motto: "Das kann ich in 5 oder 10 Jahren immer noch machen." Was dabei übersehen wird: Durch den frühen Einstieg - auch mit kleinen Beträgen - fängt das Kapital an, sich zu verzinsen. Der daraus resultierende Zinseszinseffekt lässt aus kleinen Sparbeträgen ein ansehnliches Vermögen anwachsen.
Gerade jüngere Beamte und Tarifbeschäftigte schieben Entscheidungen über eine angemessene Altersvorsorge hinaus - nach dem Motto: "Das kann ich in 5 oder 10 Jahren immer noch machen." Was dabei übersehen wird: Durch den frühen Einstieg - auch mit kleinen Beträgen - fängt das Kapital an, sich zu verzinsen. Der daraus resultierende Zinseszinseffekt lässt aus kleinen Sparbeträgen ein ansehnliches Vermögen anwachsen.
Auch bei der Auswahl der Produkte spielt das Alter eine Rolle. Junge Menschen benötigen i.d.R. mehr Flexibilität und sind oft risikobereiter. Ältere Sparer sollten konservativer anlegen.
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